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Edelweiß
jetzt die Natur auf der Haut spüren
Die Kraft dreier Alpenländer
mit Zirbe und Wacholder
zur Edelweißserie

Die Pflegebasis können bis zu 40% wässrige Lösung aufnehmen. Die Ölaufnahme ist so gut wie unbegrenzt. Ein größerer öliger Anteil führt zu einer weicheren Konsistenz der Salbe. Nicht konservierte, wasserhältige Zubereitungen (ohne Zusatz von Alkohol) sind nur begrenzt haltbar und sollten daher kühl aufbewahrt werden. Stellen Sie nur so viel Balsam her, wie Sie gerade benötigen.

Welche Substanzen können verarbeitet werden?

Zugabe von wässrigen Substanzen:
  • wässrige Pflanzenauszüge wie zB. Kräutertees oder
  • Pflanzenpresssäfte (selbst gemacht oder aus dem Reformhaus)
  • Lösungen von Salzen wie zB. Meersalz, Magnesiumgranulat oder von Substanzen wie zB. Honig 
  • Lösungen von homöopathischen Verreibungen, Globuli oder Streukügelchen
  • Ampullen (können direkt eingearbeitet werden)
  • alkoholische Essenzen, homöopathische Dilutionen (Achtung! Ab einem Alkoholgehalt von etwa 40% sollte die Essenz mit etwas Wasser verdünnt werden.)
Zugabe von öligen Substanzen:
  • ätherische Öle als Wirkstoff oder Duftstoff
  •  ölige Wirkstoffe wie z.B. Vitamine
  • Öle der manufaktur MANDORLA
  • native Öle wie Weizenkeimöl, Nachtkerzenöl
  • andere Salben, Cremes oder Emulsionen
Verarbeitung:

Sie erhalten die Pflegebasis im Vorratsgefäß und können dazu kleinere Salbentiegel bestellen, um darin Ihren Balsam herzustellen. Aus dem Vorratsgefäß geben Sie etwa 1-2 Teelöffel Pflegebasisin einen kleinen Tiegel. Nun können Sie die wässrige Substanz portionsweise zugeben und umrühren. Sie werden sehen wie sich das Wässrige mit der Grundlage verbindet. Der Balsam wird heller, weißlicher. Sie können so lange die wässrige Phase einarbeiten bis nichts mehr aufgenommen wird. Den Überschuss einfach abschütten und nochmals umrühren. Nun können Sie noch ölige Substanzen hinzufügen und einarbeiten. Verschließen, beschriften - fertig ist Ihr selbst hergestelltes Pflegeprodukt.

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